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Sylvesterfeuerwerk: Tiere in Panik

Alle Jahre wieder, veraengstigte Tiere durch die Sylvesterknallerei.

Ich mache es mir mal einfach und weise auf meinen Artikel vom letzten Jahr hin: Feuerwerk

Schon jetzt wuenschen wir euch allen – den Menschen und den Tieren – einen stressfreien Rutsch und ein gesundes 2010.

Euer Tierheilpraktiker-Team vom Pfoetchenidyll

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Supernova

Django hat seine erste Sylvesternacht ganz gelasssen und fasziniert hinter sich gebracht. 8)

Allerdings guckt er abends immer noch ab und an zum Himmel, ob nicht doch noch der Mond explodiert. 😯

Feuerwerk

Ein eindringlicher Appell an alle Tierhalter zu Sylvester: Seid bei euren Tieren! Gebt ihnen Sicherheit, Geborgenheit, den dringend noetigen Rueckhalt, den sie brauchen, wenn es ueberall um sie herum knallt und pfeift, grelle Lichtblitze zucken und Heuler ihnen panische Angst bereiten. Dieses Geschehen betrifft nicht nur Katzen und Hunde, sondern alle Tierarten. Sorgt bitte auch dafuer, dass Pferde eine vertraute Person in ihrer Naehe haben.
Wenn eine Sylvester-Party angesagt ist, koennt ihr eure Haustiere vielleicht bei ihnen vertrauten Freunden oder Verwandten unterbringen. Es gibt auch Tierpensionen und Privatbetreuer, die einen speziellen Service fuer den Jahresuebergang anbieten.
Im Hause oder auch im Stall ist es unter Umstaenden angebracht, eine erhoehte Geraeuschkulisse durch Fernseher oder Radio herzustellen, um die Wirkung der Aussengeraeusche abzuschwaechen.
Schliesslich gibt es noch die Moeglichkeit, eine Ueberreaktion durch Rescuetropfen nach Dr. Edward Bach abzumildern oder vorbeugend mit tropfenweiser Verabreichung von Melisse- und Johanniskrauttinktur zu arbeiten.
Erfahrungsgemaess koennen Tiere, die moeglichst oft mit den verschiedensten Umweltreizen zusammenkommen, will sagen, die am vielseitigen menschlichen Leben teilhaben, besser mit ploetzlich auf sie einwirkenden, psychischen Belastungen umgehen, als von der Umwelt isolierte. Was das Knallen angeht, kann man eine gewisse Gelassenheit antrainieren, indem man dem Tier vermittelt, dass vom In-die-Haende-Klatschen ueber die Kinderspielzeugpistolenplatzpatronen, die erst in grosser Entfernung, dann naeher abgeschossen werden, bis zum Spaziergang in der Naehe eines Wurftaubenschiessstands, keine Gefahr droht. -Sein Mensch reagiert ja auch nicht panisch, sondern bleibt unbeeindruckt.
Schwieriger wird die Gewoehnung an Heuler, die Sylvester ebenfalls zahlreich gezuendet werden. Hier gilt das oben Gesagte. Lasst eure Tiere an den unterschiedlichsten Facetten des Lebens teilhaben und vermittelt ihnen das Gefuehl, dass sie nichts zu befuerchten haben. Es gehoert zum Leben und ist normal.

Wir wuenschen euch allen – den Menschen und den Tieren – einen stressfreien Rutsch und ein gesundes 2009.

Euer Tierheilpraktiker-Team vom Pfoetchenidyll


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