Eine Alternative?

Die Halter eines auf Grund allergischer Reaktionen von Juckreiz geplagten Hundes wurden von ihrem Tierarzt vor die Wahl gestellt:

Entweder Kortisonbehandlung oder den Hund weiter leiden lassen.

Was meint ihr, bei wem sie heute für ein ausführliches Beratungsgespräch waren?

5 Responses to “Eine Alternative?”


  1. 1 Hanne 3. August 2010 um 20:29

    *schmunzel* … DAS ist jetzt schwer… beim Weihnachtsmann sicher nicht… die werden doch nicht etwa so einen dubiosen Tierheilpraktiker gefragt haben? 😉

    Liebe Grüße, Hanne samt Rudelchen

    • 2 ulli 4. August 2010 um 19:30

      Bingo!

      Ach Hanne, bin ich froh, dass ich endlich mal wieder einen Kommentar erhalte. Anscheinend sind alle im Urlaub oder einfach nur genauso faul wie ich.

      Wenigstens auf meine Urlaubsnachlesen hatte ich mir mehr Resonanz erhofft. War doch leichte Sommerkost. 😉

      Werde morgen die letzte davon nachreichen, obwohl ich der Meinung bin, dass meine Einkaufserlebnisse schon den Höhepunkt der kleinen Serie darstellten. Aber über Humor lässt sich ja bekanntlich streiten.

      • 3 Hanne 4. August 2010 um 21:13

        Hey Ulli,

        Du hast vergessen, dass wg. der Urlaubszeit diejenigen, die KEINEN Urlaub haben, vielleicht ein wenig gestresst sind…
        Bei meinereiner ist’s ne schicke Kombi aus beidem, Urlaubsvertretung seit Wochen und Faulheit noch dazu 😉

        Aber.. wart’s ab… meine Kommentare zu Deinem Urlaubsbericht kommen noch!

        Lieben Gruß und haltet die Ohren steif, Hanne

  2. 4 charlotte sometimes 5. August 2010 um 14:12

    allergische reaktion? und allergen ausschliessen ist nicht, oder wie?

    Ich mein wenn ich gegen schalentiere allergisch bin, zieh ich mir ja auch keine pizza frutti di mare rein…

    • 5 ulli 8. August 2010 um 12:36

      @charlotte

      Allergietest: Fehlanzeige! Hätte er ja auch eine schöne Mark mit machen können. Aber auch eine Ausschlussdiät ist nicht das allein selig machende.

      Bei einer sogenannten Futterallergie ist es natürlich sinnvoll, diejenigen Komponenten, auf die der Hund allergisch reagiert, wegzulassen. Gleichzeitig ist das eine Möglichkeit, auf eine naturnahe Ernährung umzustellen.

      In den meisten Fällen bessert sich danach der Gesundheitszustand, die Tierbesitzer sind glücklich. — Für vier bis acht Wochen! Danach stellt sich der alte Zustand wieder ein. Schuld daran sind die Mikroorganismen im Darm, denen nach der Futterumstellung ihre spezielle Ernährungsgrundlage entzogen wurde. Ihre Population geht vorübergehend zurück, was sich positiv auf den Gesamtstoffwechsel und die Entgiftungsorgane auswirkt. Die Haut wird nicht mehr als zusätzliche Entgiftungsmöglichkeit eingesetzt.

      Allerdings ist die Population nur geschrumpft, spezialisiert sich auf eine neue Nahrungskomponente und nimmt wieder negativen Einfluss auf das Stoffwechselgeschehen, greift das Immunsystem an. Der alte Zustand tritt wieder zu Tage.

      Erneute Ausschlussdiät folgt, du kannst dir vorstellen, dass man dieses Prinzip nicht bis in alle Ewigkeit weiter verfolgen kann, schließlich muss der Hund ja was fressen.

      Wir müssen uns also um den Darm und seine Bewohner kümmern, die guten fördern und den bösen den Aufenthalt dort vermiesen.

      Natürlich zeigt sich jeder Fall anders und hier im Kommentar kann ich die Problematik nur anreißen.

      Liebe Grüße, Ulli

      PS: Einen Extremfall habe ich vor langer Zeit beschrieben


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