Beweis deiner Liebe?

Ein wirksamer Beweis deiner Liebe?

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

Schon mal gemacht?
Habt ihr schon mal euren Tierarzt gefragt, welche Risiken und Nebenwirkungen das Spot-On-Praeparat hat? Habt ihr schon mal einen Blick auf die Packungsbeilage geworfen oder besser noch, sie aufmerksam gelesen?

Benutzt ihr es trotzdem?

Ein seltsamer Beweis eurer Liebe!

Nachtrag:
Ich habe mir gerade meinen Artikel, der jetzt seit neuneinhalb Stunden online ist, noch einmal durchgelesen und bemerkt, dass er recht provokativ ist und von einigen Lesern missverstanden werden koennte.

Natuerlich beabsichtige ich nicht, Leser zu bevormunden, indem ich sie von der Verwendung des wie oben beworbenen Anti-Parasiten-Spot-ons abbringen will. Da sollte jeder Tierbesitzer selbst entscheiden, ob er es anwendet oder nicht.

Sehr wohl moechte ich aber, dass der Tierhalter sich alle Informationen ueber die Risiken und Nebenwirkungen vor Augen fuehrt und erst dann entscheidet, ob er der Werbung vertraut und es am Tier appliziert.

In unserer Praxis bemerken wir jedenfalls, dass Jahr fuer Jahr mehr Aufklaerungsbedarf hinsichtlich wirksamer natuerlicher Alternativen zur chemischen Parasitenbekaempfung besteht und beraten gerne dementsprechend.

10 Responses to “Beweis deiner Liebe?”


  1. 1 christiane 1. Mai 2009 um 09:54

    Hallo,
    an diesem freien Tag hab ich endlich mal wieder Zeit ein wenig hier zu schmökern! Der Ausdruck „Spot-On-Praeparat“ sagte mir nichts, aber google lässt ja kaum eine Wissenslücke offen 🙂

    Ich habe diese Fläschchen auch schon angewendet, aber immer mit einem unguten Gefühl. Dann bin ich umgestiegen auf Flohhalsband. Aber letztlich geben auch sie ja ständig Chemie in den Hundekörper ab. Allerdings bin ich damit auch am Ende mit meinem Latein.

    Wir wohnen sehr ländlich und mein kleiner Terriermix scheint es den Zecken besonders angetan zu haben. Trotz Halsband, saugen sie sich immer wieder fest und es bleibt nichts anderes übrig, als nach jedem Spaziergang das Fell nach den kleinen Biestern abzusuchen. Nichts desto trotz, mein Hund hat die Borreliose schon im Körper. Nach einer Antibiotikatherapie vor einem Jahr, sind noch keine Lähmungserscheinungen wieder aufgetreten. Was mich aber durchaus nicht beruhigt. Jeder Tag mit Zeckenbefall kann zu einer Neuinfektion führen. Und wie sich so eine Borreliose anfühlt, kann ich nur zu gut nachfühlen, weil auch ich von einer Zecke damit beglückt wurde.

    Eine umfangreiche Aufklärung über die Borreliose, bekam ich übrigens nur von unserem Tierarzt. Menschenärzte halten sich bei dem Thema leider sehr bedeckt. 😕

    Einen schönen 1. Mai wünscht
    Christiane

    • 2 ulli 3. Mai 2009 um 14:33

      @Christiane

      Ich habe noch einen Artikel zu dem Thema verfasst.

      Es gibt natuerliche Alternativen. Allerdings sollte man auch wissen, dass kein Mittel, weder ein chemisches, noch ein natuerliches, 100%-ig wirkt. Es gibt natuerliche Mittel, die, konsequent angewendet, sogar eine bessere Wirkung haben, als chemische. Ich finde es besser, wenn Zecken davon abgehalten werden, zu beissen, als wenn sie, nachdem sie gebissen haben, langsam abgetoetet werden.

      Es bleibt wichtig, die Tiere nach dem Draussenaufenthalt abzusuchen, egal ob und welches Mittel ich verwende.

      Wenn Zecken entfernt werden muessen, diese nicht quetschen, da sonst evtl. infizierter Mageninhalt in die Blutbahn des Wirtstieres gelangt.

  2. 3 Soni 5. Mai 2009 um 12:28

    Wenn ich so manche Packungsbeilage lese packt mich das kalte Grauen.

    Die Packungsbeilage bzw. die Nebenwirkungen der Spot on Präparate brauche ich jedoch gar nicht groß lesen. Nachdem das Mittel nicht auf die menschliche Haut kommen darf, sagt mir mein gesunder Menschenverstand, dass ich sowas auch meinem Hund nicht ins Genick schütte.

    LG Soni

  3. 5 Soni 5. Mai 2009 um 23:37

    Danke für den Link. Ich habe da auch schon oft versucht aufzuklären, aber die meisten Hundebesitzer sind da leider eher träge mal die Alternativen wenigstens auszuprobieren. Kann ich persönlich nicht verstehen.

    LG Soni

  4. 6 charlotte sometimes 2. Juli 2009 um 01:58

    was für wirksame alternativen gibt es für Katzen? Vor allem was Flöhe angeht?


  1. 1 Zecken, Floehe und Co. « Pfoetchen-Blog Trackback zu 3. Mai 2009 um 14:01
  2. 2 Mitbringsel « Pfoetchen-Blog Trackback zu 7. August 2009 um 13:04
  3. 3 Die hat doch keine Floehe! « Pfoetchen-Blog Trackback zu 9. Februar 2010 um 21:27

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