Alarm im Napf

Interessant finde ich, dass die Royal Canin Tiernahrung GmbH auf den von mir schon in meinem Artikel „Fertigfutter vs. Barfen“ erwaehnten Spiegel-Bericht Alarm im Napf verlinkt.

Nach zwei Klicks kann man das ganze Wissen des Herrn Thadeusz zum Thema Rohfuetterung fuer Hunde, veroeffentlicht bei Spiegel-Wissen, ueber sich ergehen lassen.

Offensichtlich ist Royal Canin der Meinung, dass gerade dieser Artikel die Hundehalter davon abhaelt, Eigenverantwortung im Bezug auf die Ernaehrung ihrer Tiere zu uebernehmen und die vielen Abtruennigen an den Fertigfutternapf zurueck bringen koennte.

Das Gegenteil ist allerdings der Fall. Eben die polemische Art und Weise, in der der Autor des Artikels, Frank Thadeusz, seine Ver-Kenntnisse niedergeschrieben hat, sowie die herablassende und beleidigende Wortwahl mit der er seine Einstellung zu Hunden und deren Haltern kund tat, veranlassten Tierhalter, sich intensiver mit dem „Barfen“ zu befassen. Manch einer konvertierte 😉 seinen Hund erst nach der Lektuere dieses Artikels zur Rohkostfuetterung – und zwar nachdem er sich, jetzt sensibilisiert fuer dieses Thema, mit Informationen aus alternativen Quellen versorgte.

Ich kann nur jedem empfehlen, sich den Spiegel-Artikel zu Gemuete zu fuehren, die abstrusen und offensichtlich falschen Behauptungen sind so deutlich sichtbar, dass man sich fragen muss, was den Schreiber wohl veranlasst haben mag, sich ueber dieses Thema, dass ihm doch eigentlich recht fremd zu sein scheint, auszulassen.

Ein Schelm, der Boeses dabei vermutet!

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16 Responses to “Alarm im Napf”


  1. 1 christiane 17. März 2009 um 10:00

    Hallo,

    zum Thema Hundefutter hätte ich mal zwei Fragen. Es hat nicht jeder Zeit, das Hundefutter selber täglich herzustellen. Was ist zum Trockenfutter aus dem Discounter zu sagen? Kann man es bedenkenlos zum Beispiel an kleine Hunde (Dackel, Terrier etc. …) füttern? Einige der kleinen Hunde, die diese Futter gewöhnt sind, reagieren mit heftigen Verdauungsstörungen, wenn sie anderes Zusatzfutter bekommen.
    Und woran liegt es, wenn ein Hund von Knochen erst Verstopfung und zwei Tage später Durchfall bekommt? Oder die Knochen teilweise wieder erbrochen werden?

    Freu mich auf eine Antwort
    Grüße Christiane

    • 2 ulli 24. März 2009 um 11:26

      @christiane

      Fast alle Trockenfuttermittel haben einen Extrudationsprozess durchlaufen, d.h., alle Bestandteile des Futters sind durch Hitze aufgeschlossen worden, also vorverdaut. Sie beinhalten einen hohen Anteil an Getreide, welches ebenso wie Zucker und alle chemischen Zutaten nicht zur artgerechten Hundeernaehrung beitragen.
      Extrudiertes Futter benoetigt einen kuerzeren Zeitraum, um verdaut zu werden, als natuerliches. Auch werden andere Mikroorganismen in der Darmflora benoetigt.
      Kurz gesagt, Probleme mit der Verdauung treten immer dann auf, wenn Komponenten mit unterschiedlichen Verdauungszeiten gleichzeitig verfuettert werden.
      Sind obendrein keine entsprechenden Bakterienkulturen fuer die Aufnahme und Aufspaltung des Rohfutters vorhanden, kommt es zu Gaerungsprozessen im Darm mit den entsprechenden Verdauungsstoerungen.

      Aehnlich verhaelt es sich mit der Verfuetterung von Knochen. Um sie verdauen zu koennen, muss der Magen-Darm-Trakt des Hundes erst einmal auf diese Arbeit vorbereitet werden, erst wenn genuegend Magensaeure mit dem entsprechend niedrigem ph-Wert um 1 gebildet wird und die entsprechenden Verdauungsenzyme ausgeschuettet werden, koennen rohe (niemals gekochte) Knochen verdaut werden.

      Wird der Hund nur ab und an mit Knochen gefuettert ist dies nicht der Fall! und es kommt zu harter Konsistenz des Stuhls, Magensaeure und Enzyme werden angefordert, aber dann nicht mehr benoetigt, es kommt zu Durchfall.

      Ich kann nur empfehlen, den Hund ueber einen laengeren Zeitraum und durch die Gabe von Schlund, Knorpel, Hals, Rippen, Ochsenschwanz zusammen mit rohem Fleisch (Schluesselreiz fuer die Produktion von Magensaeure in konzentrierter Form) an die Gabe von Knochen zu gewoehnen.

      Uebrigens ist es ein viel bemuehtes Klischee, dass Hunde grosse Roehrenknochen fressen. Natuerlicherweise werden diese Knochen nur abgenagt, das benoetigte Calzium holt sich der Hund aus den oben beschriebenen Komponenten. Knochenfuetterung sollte nicht uebertrieben werden!

  2. 3 Mo 25. März 2009 um 22:53

    Discounter Futter KANN nicht gut sein, weil sich gute Inhaltsstoffe und möglichstbilligpreise widersprechen.
    Wenn es wirklich schon konvenzionelles Futter sein muss, dann gibt es über das Internet einige verhältnissmäßig gute Futtersorten zu kaufen, die ihr Geld in die Produktion und Inhaltsstoffe und nicht in Marketing pumpen.
    Diese Futtersorten kosten dann geren auch das Dreifache, was bei einem kleinen hund aber ja nicht wirklich ins Geld geht.

    Gerade kleine Hunde benötigen mE.: gutes frisches Futter (BARF).
    Da besonders kleine Rassen sehr anfällig für Krankheiten und
    Allergien sind (Schönheit ging bei der Zucht immer schon vor Gesundheit da sie keine Leistung bringen müssen), denke ich, muss gerade da geschaut werden was das Hund frisst. Ich selbst habe eine kleine Hündin (Lhasa Apso) die furchtbar gestunken hat udn div. Krankheitssymptome zeigte als sie ncoh konvenzionelles Futter bekam.
    Seit ich sie barfe riecht sie nicht, ist gesund, hat keinen Zahnstein und ist leistungsfähig ohne hyperaktiv überdreht zu sein.
    Durchfall bekommt sie von Knochen nie, der Stuhl ist etwas härter als bei Gemüse-klar.
    darüberhinaus ist sie beschäftigt. Wird der hund langsam an immer größere Stücke gewöhnt ist es kein problem eine kleinen Hund zweihandvoll Fleisch an einem Stück zu geben. Der Hund reißt an der Beute, nutzt Zähne und Pfoten und arbeitet richtig an dem Fressen.
    Ist da noch irgendwo Knochen und Knorpel bei, dann hat meine Kleine manchmal 2 Stunden zu tun und ist beschäftigt.

    Zeitaufwendig? Quatsch. Das dachte ich auch mal. Ich kaufe Gemüse, püriere es durch, frier es ein, fahre alle paar Monate zum schlachthof und decke mich mit Fleisch ein, portioniere es und nehme täglich nur aus dem Gefrierfach was ich brauche.

  3. 4 ulli 25. März 2009 um 23:23

    @Mo

    Herzlichen Dank fuer deinen Kommentar, kann ich so wie er da steht unterschreiben!

    Nur eines noch – hochpreisiges Fertigfutter ist leider auch nicht gleichbedeutend mit: „gutes Futter“, da alle technischen Herstellungsprozesse die natuerliche Qualitaet der Rohkomponenten negativ beeinflussen.

    Ulli

  4. 5 Mo 26. März 2009 um 00:45

    Stimmt Ulli,

    aber besser als das vom Discounter, es gibt ja zumindest schon welcehmit 60 % Fleischanteil, mir ist lieber die Leute füttern das wenn sie wirklich und niemalsgarnicht barfen wollen, als wenn sie das vom Discounter oder das Marketingfutter nehmen.

  5. 6 Mo 31. März 2009 um 00:07

    Nur mal angemerkt:

    Meine Lhasa Hündin saß gerade 1 Stunde in der Dusche und kämpfte mit einem Fett/Fleisch Knochen der so groß ist wie sie selbst.
    Erschöpft liegt sie jetzt im Körbchen und rührt sich keinen cm mehr. In etwa zwei Stunden wird sie aufspringen und sich weiter in den Kampf stürzen. der Knochen sieht schon ziemlich armseelig aus, welch Glück, dass der nicht mehr gelebt hat 😉
    Gibt es etwas schöneres als den Wolf im Rassezuchthund zu entdecken?

  6. 7 christiane 4. April 2009 um 18:53

    Vielen Dank für die vielen Informationen! Da war so einiges dabei, dass mir neu war. Zwar ist mein Hund noch nie krank gewesen, aber hat eben die Probleme, dass nach dem Fressen von Knochen die genannten Symptome Verstopfung, Erbrechen und Durchfall auftreten. Der größte Fehler war wohl auch, dass ich die Knochen vorher gekocht habe!!! Ich werd jetzt die Ernährung langsam umstellen. Die Möglichkeit vorzukochen und einzufrieren, ist natürlich ein guter Tipp! Ich hoffe sehr, dass meine Kleine dann auch bald wieder genüsslich auf ihren Knochen kauen kann – roh versteht sich!

  7. 8 ulli 5. April 2009 um 20:01

    Hallo Christiane,

    schoen, wieder von dir zu lesen.

    Ich bin ganz zuversichtlich, dass sich die Qualitaet der Kommentare weiterhin positiv entwickelt und dazu fuehrt, dass ein reger Wissens- und Meinungsaustausch stattfindet.

    Schoen auch, dass fuer dich einiges Neues dabei war.

    Meine Frage an dich waere jetzt, ob du mit „Kochen“ wirklich „Kochen“ gemeint hast oder „zum (Fr)Essen portionieren“? Willst du deinem Hund das schoene Fleisch, die Knorpel, Innereien usw wirklich gekocht vorsetzen?

    Anders gefragt: Kennst du persoenlich einen Wildhund oder Wolf, der sein Essen kocht? 😉

  8. 9 Mo 5. April 2009 um 22:58

    Hallo Christiane,
    du wirst sehen, dass deine Kleine bald schon nichts anderes mehr will 😉

    Bei der Umstellung fütterst du einfach zunächst kleinere Fleischstücke (der Hund weiß erstmal nichts damit anzufangen), Hühnerhälse, gewolftes Fleisch…

    Das Futter das sie bekommen hat bisher solltest du gleich weglassen (Keinesfalls mit dem Neuen mischen).
    Wenn deine kleine anfangs das neue Futter nicht fressen sollte lass sie Hungern. Ein Hund stirbt nicht wenn er ein paar Tage nichts frisst.
    Vielleicht hast du aber auch das Glück und dein Hund mag das Fressen sofort.

    Wichtig ist: NIEMALS Knochen kochen!
    Du darfst alle Knochen verfüttern, ja, auch Hühnerknochen kannst du geben, aber NUR ungekocht. Gekocht können Knochen lebensgefährlich sein, da sie dann splittern können.

    Bei Gemüse ist noch wichtig, dass Zwiebeln für Hunde giftig und Avocados hochgiftig sind (ein Gemüse dieser Sorte kann eienn Hund töten).

    Ansonsten kannst du dich austoben, es gibt so viel Obst und Gemüse, das es nicht langweilig wird.
    Gemüse wird immer püriert, roh gegeben (Ganz hartes wie Möhren oder Kürbis kannst du etwas andünsten oder aber reiben) und mit einem guten Schuss Öl werden die fettlöslichen Vitamine aufgespalten.

    Je nachdem wie aktiv dein Hund ist sollte auf 4 Wochen gerechnet der Gemüse und Fleischanteil je 50 % sein.
    Will sagen: Der Hund muss nicht jeden Tag Fleisch ahben und auch nicht jeden Tag Gemüse aber über einen Zeitraum von etwa vier Wochen sollte das Verhältnis ausgewogen sein.

    Und mach dir keine Sorgen, der Hund wird zunächst vllt. abnehmen oder auch mal etwas Durchfall oder Verstopfung haben aber das ist die ersten Wochen normal. Der Körper muss sich ja umstellen.
    Wenn du merkst, dass es Durchfall nur von einem bestimmten Tier wiederholt gibt, dann weißt du auch was deine nicht verträgt. Meiner hündin kann ich zB. kein Schwein geben, davon hat sie immer Durchfall.

    • 10 ulli 6. April 2009 um 19:07

      @Mo,

      ich moechte noch zwei Sachen anmerken:

      ^Bei Gemüse ist noch wichtig, dass Zwiebeln für Hunde giftig und Avocados hochgiftig sind (ein Gemüse dieser Sorte kann eienn Hund töten).^

      Knoblauch gehoert ebenfalls zu den Zwiebelgewaechsen und wird bezueglich seiner Giftigkeit kontrovers diskutiert. Ebenfalls giftig sind Weintrauben und Rosinen. Ach ja, Schokolade ist auch giftig, aber die kriegen eure Hunde ja sowieso nicht.

      ^Je nachdem wie aktiv dein Hund ist sollte auf 4 Wochen gerechnet der Gemüse und Fleischanteil je 50 % sein.^

      20-30% Gemuese und Obst reichen auf jeden Fall. Wenn du ungereinigten Blaettermagen und gruenen Pansen gibst, kannst du, wie mir eine gute Bekannte -Europaweit erfolgreiche Zuechterin von Saarlois Wolfhunden- anschaulich versichert, komplett auf Gruenzeug verzichten. Ihre Hunde erfreuen sich seit Jahrenden 😉 bester Gesundheit.

      ^Meiner hündin kann ich zB. kein Schwein geben, davon hat sie immer Durchfall.^

      Du solltest ihr NIEMALS rohes Schweinefleisch geben! (Tschuldige bitte, dass ich laut geworden bin.)
      Schweine koennen Traeger der Aujeszkyschen Krankheit sein, die fuer Hunde absolut toedlich verlaeuft!

      Das musste noch gesagt werden, Ulli

      @Christiane:
      😀

  9. 11 christiane 6. April 2009 um 08:37

    Vielen, vielen Dank, für all die hilfreichen Informationen!

    Also gar nichts kochen, um so besser. Dann macht es auch nicht wirklich Arbeit.

    Karotten knabbert die kleine Maus ohnehin schon fast täglich mit Begeisterung. Ich werds in Angriff nehmen und berichten, wie sie es angenommen hat! Bin aber recht zuversichtlich – denn schlimmer als die täglichen „Kaninchenköttel“ aus der Discountertüte, kann kaum etwas schmecken 🙂

  10. 12 Mo 6. April 2009 um 21:22

    Hallo Ulli,

    da muss ich dir widersprechen. Meine Hündin hatte Knochen- und Gelenkprobleme und der TA meinte es käme daher, weil sie zu wenig Gemüse bekommt. Seit sie 50/50 bekommt ist alles okay.
    Wir dürfen nicht vergessen, dass Wölfe aktiver sind als unsere Haushunde.
    Wenn wir nach der BH im Hundesport sind werde ich den Fleischanteil ggf. wieder erhöhen.
    Ich denke es ist abhängig vom Hund, da muss jeder ausloten wieviel gut ist.
    Man sollte aber wenn ein Mangel auftritt nicht wieder zum alten Futter übergehen sondern eben im Fleisch/Gemüseanteil variieren.

    Zu Schwein kann ich nur sagen, jeder wie er mag.
    Rind kann BSE haben und Wild hat Würmer (Freundin von mir ist Jägerin und füttert ihren Hund mit Wild, die Hündin muss regelmäßig entwurmt werden), wie lange dauert es bis Pferd und Strauss was haben? Nicht zu vergessen die Vogel Grippe…

    Alle Schweine werden inensiv kontolliert, das Virus ist vor ca. 10 Jahren zuletzt in D-Land aufgetreten.
    Es gibt keinen Grund als Lebensmittel zugelassenes Schweinefleisch nicht zu verfüttern.

    Es ist wahrscheinlicher, dass ein Hund von einem Auto überfahren wird, als dass das Virus im Napf landet.
    Meine würde Schwein sofort bekommen, aber sie verträgt es nicht gut.
    Die Hündin einer Nachbarin reagiert nicht gut auf Rind und Kleingeflügel, sie bekommt überwiegend Schwein, dann Strauss und Wild.
    Der Hund erfreut sich bester Gesundheit.

    Bei Knoblauch scheiden sich die Geister. Ich verfüttere ihn nicht, da ich keinen grund habe. Manche sagen, er halte Zecken ab, aber meien hündin hat eh keine Zecken.

    • 13 ulli 6. April 2009 um 23:04

      @Mo,
      schoen, dass du mir widersprichst, das zeigt nur, dass du ein ernst zu nehmender Diskussionspartner bist, deine eigenen Erfahrungen gemacht und Schluesse daraus gezogen hast.
      Ich kann das Gemuese nicht mit einer Verbesserung der von dir benannten Probleme in Zusammenhang bringen, zumal ich auch nicht weiss, welcher Art sie waren.
      Enzyme zur Verstoffwechselung von Salat, Gemuese und Obst stehen im Verdauungstrakt eines Hundes soweit ich weiss aber nicht zur Verfuegung. Unser Django bekommt aber auch, immer wenn er mag, Obst und Karotten, Kohlrabi und Steckrueben, Banane, alles, was so von uns auch an vegetarischen Komponenten gegessen wird. Kommt allerdings, soweit ich sehen kann, unverdaut aus dem Django wieder raus. OK, Banane unverdaut habe ich noch nicht gesehen. Habe aber auch noch nie danach gesucht. 😉

      Wofuer steht „BH“ in deinem Text?

      Zu Schwein und Aujeszkyscher Krankheit empfand ich es als meine Pflicht, wenigstens auf die immer noch bestehende Gefahr einer dann toedlich verlaufenden Infektion hinzuweisen. In Deutschland gelten Niedersachsen und NRW nicht als EU-anerkannt AK-frei. Auch durch Importe aus anderen EU-Laendern koennte AV-verseuchtes Fleisch in unsere Hunde kommen.

      Stimmt aber, die Wahrscheinlichkeit, den Virus in den Napf zu kriegen, ist Gott sei Dank sehr gering. Ich habe allerdings in den 90ern drei Katzen erlebt, die wirklich elendig an dieser Infektion gestorben sind, deshalb: kein Schwein fuer Ulli’s Tiere!

      Kommt natuerlich auch darauf an, wo man einkauft.

      Ich denke, wir sind schon beide auf dem richtigen Weg.


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