Cloud, Teil 2

Im 2. Teil ihrer wirklich sehenswerten Dokumentation von 1994 kommt Ginger Kathrens noch einmal auf den Wildpferdfang mittels Hubschrauber und Judaspferd zu sprechen. Sie erzaehlt, dass die Pferde frueher getoetet wurden, jetzt aber zur Versteigerung kommen.

Leider habe ich die Info, dass der allseits beliebte George W. Bush im Jahre 2004 per Gesetz erlaubt hat, Wildpferde wieder zu bejagen. Nach meiner Information stehen in den USA Mustangs, die aelter als 10 Jahre sind, nicht mehr unter Schutz. Ihr Fleisch wird u.a. nach Europa verkauft.

Ich bin allerdings nicht in der Lage, eine Quelle hierfuer angeben zu koennen, vielleicht kann jemand von euch da weiterhelfen.

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2 Responses to “Cloud, Teil 2”


  1. 1 christiane 6. März 2009 um 11:48

    Diesmal habe ich es rechtzeitig vor den Fernseher geschafft! Schade, dass die Doku nur aus zwei Teilen besteht. Der Film zeigt sehr schön, dass das freie Leben der Wildpferde nicht halb so romantisch ist, wie es in den Medien oft dargestellt wird. Es ist ein harter Kampf ums tägliche Überleben.

    Zuständig für die Überwachung des Wildpferdbestandes ist das „U.S.-Bureau for Land Management“.
    Sie haben die Aufgabe die Pferde einzufangen und zur „Adoption“ weiterzuvermitteln. Es gibt aber Gerüchte, dass viele Pferde illegal z. B. nach Europa als Schlachtvieh verkauft werden. Über die Organisation gibt’s es hier http://www.blm.gov/wo/st/en.html nähere Informationen. Auch hier: findet sich noch ein Artikel zum Thema: http://www.planet-wissen.de/pw/Artikel,,,,,,,AB5329BA31601EB5E0340003BA17F124,,,,,,,,,,,,,,,.html
    Um Fakten zu erhalten, wird mal wohl etwas länger Google bemühen müssen.
    Hoffe mal, dass das mit den eingefügten Links besser klappt als mit den Smilies.

    • 2 ulli 6. März 2009 um 15:26

      Ich habe jetzt bei Wikipedia unter:
      Mustangs heute zwei Absaetze gefunden, die sich auf meine Aussage im Artikel oben, die Gesetzesaenderung im Jahre 2004 durch George W. betreffend, beziehen. Diese bestaetigen das von mir Gesagte, allerdings ist auch Wikipedia mit Vorsicht zu betrachten, wie wir nicht erst seit Karl-Theodor „Wilhelm“ zu Guttenberg wissen.

      Das BLM weist jedoch ausdruecklich darauf hin, dass kein Mustang zur Schlachtung verkauft wird.


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