Fertigfutter vs. Barfen

Die Fertigfuttermittelindustrie suggeriert den Tierhaltern erfolgreich, dass es ohne ihre Produkte unmoeglich ist, Tiere gesund zu ernaehren.
Am Beispiel Hundefutter, das den zweitgroessten Anteil (nach Katzenfutter) am Heimtierfuttermarkt hat, werde ich versuchen, auch zu diesem Thema einige Denkanstoesse zu geben.

Wie bei jeder Tierart kommt man auch beim Hund der optimalen Fuetterung am naechsten, wenn man sich vorurteilsfrei ansieht, wie sich seine wildlebenden Verwandten ernaehren.

Wolf bzw. Wolfsrudel reisst Wildtier und frisst davon soviel, wie fuer jedes einzelne Mitglied moeglich ist. Der Riss beginnt am Bauch, weil es dort am einfachsten ist, an die vielseitigen Bestandteile der Nahrungsquelle Wildtier heranzukommen, nicht zwangslaeufig, um zuerst den gesamten Mageninhalt zu verspeisen. Gefressen wird ALLES, was da ist: saemtliche Innereien, damit auch Magen- und Darminhalt, Haut, Haare, Knorpel, Knochen, Blut und natuerlich auch Muskelfleisch.
Aber die Ernaehrung besteht nicht nur aus frisch erbeuteten Tieren, sondern auch aus verendet aufgefundenen, also aus Aas. Ebenso gehoeren Kraeuter und Beeren, nicht nur in Notzeiten, zu den Nahrungsquellen.
Daran aenderte sich auch nichts Wesentliches, nachdem die ersten Hunde den Menschen begleiteten. Sie bekamen das, was die Menschen ihnen von der Beute uebrig liessen, ansonsten blieben sie Selbstversorger.

Erst seit ein paar Jahrzehnten gibt es Fertigfutter, entweder als Trocken- oder als Dosenfutter, ein enormer Markt ist entstanden.
Gesamtumsatz Heimtierfutter im Jahr 2005: 2.289.000.000,00 EURO
davon Hundefutter: 948.000,00 EURO
(Quelle: Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V.)

Trotz aller Versprechen der Futtermittelkonzerne, sie haetten die optimale Fuetterungsloesung in ihren Tueten und Dosen, werden unsere Hunde – und nicht nur die Hunde bestimmter Rassen, sondern auch Mischlinge der unterschiedlichsten Couleur – immer oefter mit Allergien, Krebs und anderen Zivilisationskrankheiten vorstellig. Wieso nur, wenn doch die Fuetterung – sogar wissenschaftlich abgesichert – so gesund ist!? 😉
Tatsache ist, dass Futtermittel, die eine ellenlange Liste an chemischen Zusatzstoffen beinhalten, nicht einer natuerlichen Hundefuetterung entsprechen. Aromastoffe, kuenstliche Vitamine, Konservierungsstoffe, Antioxydantien, Zucker, Farbstoffe und Unmengen an Getreide gehoeren nicht ins Hundefutter. Das kann mir auch die raffinierteste und bestproduzierte Werbung nicht verkaufen. Schlimm an der ganzen Geschaeftemacherei ist auch, dass der Gesetzgeber den Produzenten gestattet, den Verbraucher mit zweifelhaften Aussagen zu vergackeiern.
Beispiel: „Mit Lamm“ heisst lediglich, dass mindestens 4% Lammbestandteile (nicht Lammfleisch) im Futter enthalten sein muessen. Ueberhaupt ist es kaum noch ohne Intensivschulung moeglich, die Sprache der Etiketten zu entschluesseln.
Guter Rat ist schwer zu geben. Buntes Billigstfutter in farbenkraeftig etikettierten Tueten oder Dosen, mehrere Jahre haltbar, spricht nicht gerade fuer artgerechte, naturnahe Fuetterung. Andererseits kann man sich auch nicht darauf verlassen, dass das teuerste „Premiumfutter“ auch das beste ist.
Sicherlich ein guter Tipp ist es, sich mal das Buch von Hans-Ulrich Grimm: „Katzen würden Mäuse kaufen“ durchzulesen.

Immer mehr Tierbesitzer uebernehmen selbst die Verantwortung, haben kein Vertrauen mehr in die Versprechungen der Futterproduzenten und steigen um auf B.A.R.F. (Biologisch Artgerechte Rohkost Fuetterung) Die Futtermittelindustrie reagiert inzwischen immer haeufiger darauf und lanziert Pressemitteilungen gegen die Gefahren der Rohfuetterung und selbst der ansonsten von mir seit Jahren sehr geschaetzte „Spiegel“ laesst seinen polemischen und mit keinerlei fachlichem Verstand gesegneten Schreiberling einen Artikel auf dem Niveau von Privatfernsehens „Exkluplosiv“ veroeffentlichen. Ich glaube, die Ueberschrift hiess: „Alarm im Futternapf“, auf jeden Fall erschien er in der Rubrik: „Wissenschaft“ 😕
Eine andere Moeglichkeit, die Rohfuetterung unattraktiv zu machen, ist, sie als hochkompliziert darzustellen und mit zahlreichen Tabellen zu beweisen, dass es einem normal sterblichem Hundehalter unmoeglich ist, seinen Hund auf diese Art und Weise zu ernaehren.

Meine Meinung zum Thema duerfte klar geworden sein:
Fuettert eure Hunde so natuerlich wie nur irgend moeglich. Ca. 30% pueriertes Gemuese, Salat und Obst, ca. 70% Fleisch, Innereien, Knorpel, Pansen, Blaettermagen und Knochen von allen Tieren ausser von Schweinen, ab und zu einen Loeffel gutes Oel und auch mal ein rohes Ei mit Schale.
Wenn ihr euch mit dem Barfen absolut und gar nicht anfreunden koennt, versucht unter allen Umstaenden ein Fertigfutter zu finden, dass naturnah und artgerecht ist.

Nein, ich habe keine Angst, eines Tages ohne Patienten dazustehn.

Vrohlick, Witzkatz, Schlappi, Petigitt Prall, Teuernupa, Hoells, Jovial Karnin und Konsorten werden auch weiterhin ihr Bestes geben, damit das nicht passiert.

Nachtrag: siehe auch: Alarm im Napf

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11 Responses to “Fertigfutter vs. Barfen”


  1. 1 Oliver 12. Februar 2009 um 10:13

    Also ich bin schon lange der Meinung, dass man von der Industrie schon richtig „erzogen“ wird. Natürlich wissen die ja am Besten was denn gut für das Tier ist.

    Lob für den Artikel. Er spricht mir aus der Seele. Ich meine ich kann verstehen, dass viele evtl. aus Zeitdruck auf Fertigfutter zurückgreifen. Aber vollständig darauf vertrauen ist doch beim Tier genauso gefährlich wie beim Menschen. Und wer ist schon gerne jeden Tag DOsenkost?

    • 2 ulli 12. Februar 2009 um 13:34

      @Oliver

      Du bist ja offensichtlich mehr ein Pferdemensch, aber auch hier gibt es die gleiche Problematik. Pferdebesitzer verfuettern ja auch „aus Liebe zum Tier“ allen moeglichen Synthetik- und Kraftkram, der ihnen von „wohlmeinenden“ Herstellervertretern aufgeschwatzt wird.
      Denen kann ich nur sagen: „Guckt doch mal, wie Pferde sich urspruenglich ernaehren. Sie nehmen den ganzen Tag ueber mal hier ein paar Halme, mal dort ein Kraut auf, legen als Fluchttiere zwischendurch Sprints ein, die manchmal ueber mehrere Kilometer im schnellen Galopp gehen. Danach gibt es wieder Halme, Graeser und Kraeuter. Meint ihr wirklich, dass eure, oft nur eine Stunde am Tag bewegten, Freizeitpferde mehr leisten?“

      Ich klammere Arbeitspferde da mal aus.

      Lieber Oliver,

      ich habe in deinem Blog zum Artikel „Hautkrankheiten bei Pferden“, in dem du dich ja ebenfalls mit der Fuetterungsproblematik im Bezug auf Hauterkrankungen befasst, auch mal einen Kommentar geschrieben.

      Ulli

  2. 3 Matty 12. Februar 2009 um 14:54

    Wir füttern unseren Border/Shepherd-Mix seit über einem Jahr biologisch.
    Ein befreundeter Hundetrainer ( http://talk2dog.de/ )hat mir ein Buch über das Barfen gegeben und ich muss sagen, ich bin begeistert!

    Luna hat seitdem ein Top-Fell, kein Gramm Fett zuviel und sie liebt ihr neues Futter total.
    Sie führt vor jeder Malzeit regelrecht Tänzchen auf (war früher nicht so).
    Ausserdem verringert sich durch das Barfen der Kotabsatz und es ist im Vergleich zu dem Premiumfutter von früher um einiges günstiger.

    Der minimale Mehraufwand um das Futter zusammenzustellen nehme ich dafür liebend gerne in Kauf.

    Tipp: Es gibt im Internet Webseiten, wo man solches Futter tiefgefroren bestellen kann.
    Bei Interesse nenne ich auch gern die URL (will hier keine Werbung machen).

    • 4 ulli 12. Februar 2009 um 17:58

      @Matty,

      ganz klar. Wenn man ein paar Grundsaetze beachtet, sind die Vorteile des Barfens ueberwaeltigend.

      Wenn man es genau nimmt, hast du ja schon 2 Links eingebaut. 😉 Das ist aber auch okay!
      Wer allerdings wissen moechte, wo du dein Frostfutter kaufst, sollte dir eine e-mail-Anfrage schicken. Wie du schon sagtest, Adressen gibt es im Netz zuhauf. Oftmals hat auch der Metzger des Vertrauens nach mehrmaligem Fragen eine erstaunliche Vielfalt zu bieten.
      Tatsaechlich moechte ich dieses Blog produktwerbungs-frei halten. Zu gross ist mir u.A. die Gefahr, dass in unserem Blog, der mittelfristig den Anspruch erhebt, die Gesundheit unserer Tiere zu verbessern, auf Produkte verlinkt wird, die eben dieser nicht zutraeglich sind. Vor allem aber sinkt das Niveau in den Kommentaren, wenn jeder nur versucht in seinen nichts sagenden Text einen Werbelink einzubauen.

      Nochmal, vielen Dank fuer’s Nichtverlinken zum Frostfutter, natuerlich geht der Link zu eurem Blog klar und die Verlinkung zum Hundetrainer lasse ich heute mal durchgehen, ich hoffe er ist wirklich gut. 8)

      Lieben Gruss auch an Luna,
      Ulli

  3. 5 Frank 19. Februar 2009 um 13:39

    habe gerade dein Artikel übers barfen gelesen schön das einer auch mal sagt wie es aus sieht mit dem fertig Müll was man dann Hunde oder Katzenfutter nennt.Das Du keine Angst hast arbeitslos zuwerden ist mir klar bei soviel unverstand der Industie und der Veterinärmedizin.Mach wieter so. Gruss Frank

    • 6 ulli 20. Februar 2009 um 13:25

      @Frank

      Danke fuer deinen Kommentar.

      Ich habe den Link zu deiner Seite noch korrigiert, du hattest ein (-) vergessen. Jetzt funktionoerkelt er.

      LG, Ulli

  4. 7 Petbob 26. Juni 2009 um 23:07

    Hallo, der Artikel ist wirklich sehr Interessant und trifft genau die Problematik die jeder neue Hundebesitzer mit der Auswahl des richtigen Hundefutter am Anfang hat. Ich weiss noch genau wie meine ersten Wochen als Hundebesitzer im Wald waren. Natürlich holt man sich in der Zeit bei anderen Hundebesitzern Tipps was das Füttern angeht. Das Schlimme ist nur, dass jeder Hundebesitzer ein anderes Futter verwendet und jeder natürlich das Beste hat.

    Ich musste mich also selbst etwas näher mit Hundefutter befassen um meinen Hund mit gutem Gewissen ernähren zu können. Dies war bei der Auswahl auf dem Markt wirklich nicht so einfach. Wir haben uns dann nach einiger Zeit für Trockenfutter von Alsa entschieden, da dies ohne Konsevierungsstoffe oder chemischen Zusätzen ist.

    Vom Barfen halte ich leider nicht soviel, da unser Hund im Welpenalter auf dem Hof wo er gebohren wurde manchmal rohes Ziegenfleisch bekommen hatte und sich dadurch mit Toxoplasmose infiziert hat. Dies kommt leider bei Hunden immer häufiger vor und ist sehr schwer zu behandeln. Viele Hunde sterben auch daran da diese Krankheit meistens sehr spät festgestellt wird. Toxoplasmose wird meistens durch Katzenkot oder rohes Fleisch auf Hunde übertragen.
    Unser Hund erhält daher nur abgekochtes Fleisch.

    • 8 ulli 29. Juni 2009 um 22:10

      Hallo Petbob,

      zum Alsa Trockenfutter kann ich nicht viel sagen. Ohne Konservierungsstoffe und chemische Zusaetze spricht fuer das Futter. Ansonsten ist die Firma recht zurueckhaltend, was das Herstellungsverfahren angeht. Falls es sich jedoch um ein extrudiertes Futter handeln sollte, frage ich mich, wie z.B. eine ausreichende Vitaminmenge gewaehrleistet werden kann. Einfach mal „Alsa Trockenfutter“ googeln, wer mehr ueber das Futter erfahren moechte.

      Zum Thema Toxoplasmose rief mich gestern jemand an, der seit ueber 40 Jahren seine Hunde roh fuettert, wobei das tierische Element allerdings immer von veterinaeramtlich untersuchten Tieren, meistens Rindern, nie Schwein! stammte. Faelle von Toxoplasmose sind nie aufgetreten.

      Die Gefahr, dass sich ein Hund die Erreger beim Spazierengehen oder sogar von der Wiese oder dem Garten am Haus durch Beschnueffeln oder Aufnahme von Katzenkot aneignet, ist wesentlich groesser. Die Infektion verlaeuft beim Hund wie auch beim Menschen unproblematisch, sofern das Immunsystem nicht durch andere Infektionskrankheiten gestoert ist, danach ist der Organismus gegen die Toxoplasmoseerreger immun.

      Auch eine e-Mail von einem praktizierenden Tierarzt erreichte mich, die vielleicht etwas zur Aufklaerung beitragen kann.

      Zitat:

      [… Toxoplasmose wird übertragen durch Nagetiere, (wenn ein Hund eine Ratte frißt) und durch Katzenkot. Eine Übertragung durch Rindfleisch ist nicht bekannt.

      Die Toxoplasmose ansich ist harmlos: Obwohl über 70% der Hunde serologisch positiv sind (also Kontakt mit dem Erreger hatten) liegt die tatsächliche Erkrankungshäufigkeit bei unter 1%.
      Dabei ist die Toxoplasmose keine einzelne Erkrankung sondern immer nur ein verschlimmernder Faktor bei eine anderen Infektion. Wenn ein Hund z.B. Staupe hat, dann verschlimmert die Toxoplasmose diese Staupe eben. Mehr ist nicht. …]

      Zitat Ende

      Wenn man noch mehr Sicherheit bezueglich Erregerkontaminierung haben moechte, empfehle ich, das Fleisch eine Woche lang bei unter -18 Grad zu frosten, anstatt es zu kochen. Beim Kochen gehen zu viele wertvolle Naehrstoffe verloren.

      Lieber Petbob, natuerlich kann ich deine Bedenken verstehen, meine aber, dass Hundefutter, das von fuer den menschlichen Verzehr freigegebenen Schlachttieren stammt, keine Gefahr darstellt.

      Liebe Gruesse, Ulli

  5. 9 Petbob 30. Juni 2009 um 12:12

    Hallo Uli,

    vielen Dank für die Antwort.

    Wir sind nur etwas vorbelastet, da bei unserem Hund schon in den ersten 6 Monaten Toxoplasmose ausgebrochen ist und wir seit dem jedes Jahr einmal damit zu kämpfen haben. D.h. 4-5 Wochen Antibiotika einmal im Jahr.

    Unser größtes Problem war nur, dass damals sich kein Tierazt so richtig mit Toxoplasmose auskannte und wir ewig brauchten um eine richtige Diagnose auf Toxoplasmose zu erhalten. Da lag der Titer schon bei über 500 und unser Hund zeigte immer schlimmere Symptome wie Zittern und sehr schlechtes gehen.

    Bis heute erhalten wir immer wieder die Aussage das Toxoplasmose durch Katzenkot oder rohes Fleisch übertragen wird. D.h. nicht, dass sich jeder Hund direkt infiziert. Nur Welpen oder Hunde mit sehr schwachm Imunsytem.

    Jedenfalls wollte ich mich nicht grundsätzlich gegen das Barfen aussprechen sondern nur meine Bedenken äußern, da die Gefahr einer Infektion schon vorhanden ist. Ich denke man sollte einfach nicht schon im Welpenalter Barfen.

    Ansonsten ist es einfach Ansichtssache was man Füttert. Ich finde nur es sollte jeder Hundebesitzer auf ordentliches Futter achten und sich etwas mit dem Thema auseinandersetzen und nicht gleich das erstbeste Hundefutter im Supermarktregal kaufen

  6. 10 ulli 2. Juli 2009 um 23:08

    Hallo Petbob,

    wie du siehst, laesst mir dein Fall keine Ruhe.Ich versuche mal, ein wenig Ordnung da rein zu bringen.

    Wenn dein Hund im Welpenalter an Toxoplasmose erkrankt war -lassen wir mal ausser Acht, wodurch er sich infiziert hat- muesste er nach ueberstandener Erkrankung fuer die Zukunft eine Immunitaet gegen die Erreger entwickelt haben.

    Jetzt zeigt er bei jaehrlicher Blutuntersuchung hohe Toxoplasmosetiter. Das kann auf eine Infektion hindeuten. Nach meinem Verstaendnis zeigt es aber in eurem Fall lediglich an, dass der Hund an Toxoplasmose erkrankt war. Beim Menschen verhaelt es sich genauso.

    Oder zeigt der Hund jedes Jahr Krankheitssymptome? Dann waere es wichtig eine Differentialdiagnose zu erstellen.

    Es erscheint mir jedenfalls recht unwahrscheinlich, dass es sich um eine erneute Toxoplasmoseinfektion handelt.

    (Gruebel)

    Mehr kann ich im Augenblick nicht dazu sagen.(in der naechsten Zeit eh nicht, weil ich nicht online, sondern am Strand sein werde) 😉

    Meine Empfehlung ist daher: Lass den Fall noch einmal von einem anderen Therapeuten beurteilen. Du findest sicherlich in deiner Naehe einen TA oder THP, der dir weiterhelfen kann.

    Ich moechte nur dem vorbeugen, dass dein Hund, der ja schon einiges mitgemacht hat, staendig mit Antibiotika behandelt wird, die bei einer anderen Diagnose fehl am Platz waeren.

    Ganz liebe Gruesse, Ulli


  1. 1 Alarm im Napf « Pfoetchen-Blog Trackback zu 13. März 2009 um 15:18

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